FC Zürich legt sich vor Sion-Spiel mit der SBB an

Vor dem Super-League-Spiel zwischen dem FC Sion und dem FC Zürich ist ein öffentlicher Streit über die Fan-Anreise entbrannt. Die SBB stellen für die Zürcher Anhänger am Samstagabend keinen Extrazug zur Verfügung. Der FCZ widerspricht der Begründung des Bahnunternehmens deutlich und kritisiert dessen «kommunikative Eskalationsstrategie». Die SBB verweisen auf umfangreiche Bauarbeiten auf den Strecken Visp–Brig und Bex–Villeneuve. Deshalb sei es betrieblich und aus Sicherheitsgründen nicht möglich, für die FCZ-Fans einen Extrazug durchs Wallis anzubieten. Der Klub hält dagegen, dass die Baustellen nicht der entscheidende Punkt seien. Seit dieser Saison würden die SBB grundsätzlich keine Fanzüge mehr ausserhalb jener Zeiten einsetzen, in denen auch reguläre Züge verkehren. Nach Darstellung des FCZ wäre deshalb auch ohne die Bauarbeiten kein Extrazug zur Verfügung gestellt worden. Sportlich wartet auf Zürich ohnehin eine anspruchsvolle Reise. Sion gewann unter der Woche mit 5:2 bei GC und feierte damit bereits den vierten Meisterschaftssieg in Serie. Über den spektakulären 5:2-Erfolg der Walliser im Letzigrund haben wir bereits berichtet. Nun treffen die formstarken Sittener am Samstag um 20.30 Uhr im Stade de Tourbillon auf den FCZ.

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Sions Joker drehen Partie bei GC zum 5:2

Der FC Sion setzt seinen starken Lauf in der Super League fort und gewinnt das Nachtragsspiel bei den Grasshoppers mit 5:2. Die Walliser liegen im Letzigrund nach 49 Minuten noch 1:2 zurück, ehe die Einwechselspieler von Trainer Didier Tholot die Partie komplett drehen. Rilind Nivokazi trifft innerhalb von sechs Minuten doppelt. Ilyas Chouaref bringt Sion in der 12. Minute in Führung, doch Samuel Krasniqi gleicht kurz vor der Pause per Penalty aus. Giotto Morandi schiesst GC unmittelbar nach Wiederbeginn sogar 2:1 in Front. Danach übernimmt die Sion-Bank: Nivokazi erzielt das 2:2 und 3:2, Fodé Sylla erhöht in der 82. Minute und Josias Lukembila setzt in der Nachspielzeit den Schlusspunkt. Für Sion ist es bereits der vierte Meisterschaftssieg in Folge. Nach dem 3:0-Auswärtssieg beim FC St. Gallen folgt damit nur drei Tage später der nächste überzeugende Erfolg. Die Walliser erhöhen ihr Konto auf 18 Punkte und rücken vor Luganos Nachtragsspiel bis auf einen Punkt an den Tabellenführer heran.

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Ruotsalainen führt Kloten nach 1:3-Rückstand zum Sieg

Der EHC Kloten startet mit einem 4:3-Sieg nach Verlängerung bei den Rapperswil-Jona Lakers in die neue National-League-Saison. Die Zürcher Unterländer liegen im Mitteldrittel bereits 1:3 zurück, kämpfen sich aber zurück. Arttu Ruotsalainen trifft doppelt, ehe Petteri Puhakka in der Verlängerung den zweiten Punkt sichert. Kloten geht vor 4'533 Zuschauern zunächst durch Captain Dario Meyer in Führung. Dominic Lammer gleicht für die Lakers aus, ehe Gian-Marco Wetter und Victor Rask die Gastgeber innerhalb von etwas mehr als einer Minute auf 3:1 davonziehen lassen. Noch im Mitteldrittel verkürzt Ruotsalainen, im Schlussabschnitt erzielt der Finne im Powerplay auch den Ausgleich. In der Verlängerung fällt die Entscheidung bereits in der 62. Minute. Nach einem Durcheinander vor dem Tor von Melvin Nyffeler behält Max Lindroth die Übersicht und bedient Puhakka, der zum 4:3 trifft. Für Kloten ist der Auftaktsieg ein erster positiver Hinweis darauf, dass der neu formierte Offensivkern funktionieren kann. In unserer Saisonvorschau zum EHC Kloten gehörte gerade Ruotsalainen zu den zentralen Hoffnungsträgern.

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ZSC dreht dreimaligen Rückstand gegen Bern zum 5:3

Die ZSC Lions starten mit einem spektakulären 5:3-Heimsieg gegen den SC Bern in die neue National-League-Saison. Die Zürcher geraten in der Swiss Life Arena dreimal in Rückstand und finden jedes Mal eine Antwort. Neuzugang Simon Knak erzielt bei seinem Meisterschaftsdebüt für den ZSC gleich zwei Tore. Bern erwischt den besseren Start: Dario Rohrbach trifft nach 5:20 Minuten im Powerplay zum 0:1, nur 34 Sekunden später gleicht Knak aus. Davyd Barandun bringt den SCB noch vor der ersten Pause erneut in Führung und erzielt im Mitteldrittel sogar seinen zweiten Treffer. Rudolfs Balcers und erneut Knak gleichen für Zürich jedoch jeweils aus, ehe Willy Riedi im Schlussdrittel erstmals die Lions in Führung schiesst. Für den ZSC ist der Sieg zugleich ein gelungener Meisterschaftseinstand unter dem neuen Headcoach Claude Julien. Besonders Knaks Doppelpack passt zum Bild des nochmals verstärkten Kaders, den wir bereits in der Saisonvorschau der ZSC Lions ausführlich analysiert haben. Bern bleibt trotz dreier Führungen ohne Punkt.

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Saisonvorschau 3/10: GCK Lions setzen weiter auf die Jugend

Die GCK Lions bleiben ihrer Rolle als wichtigste Entwicklungsplattform der Zürcher Organisation treu. Gleich sechs Eigengewächse rücken für die Saison 2026/27 ins Swiss-League-Team auf, gleichzeitig sorgen einige erfahrenere Kräfte für Stabilität. Nach Rang 8 und der Playoff-Qualifikation im vergangenen Winter erwarten wir die jungen Zürcher erneut knapp über dem Strich – unsere Prognose lautet Rang 8. Die vergangene Qualifikation beendeten die GCK Lions mit 71 Punkten und einem ausgeglichenen Torverhältnis von 157:157. Damit sicherten sie sich den letzten Playoff-Platz deutlich vor Winterthur. Im Viertelfinal wartete allerdings Qualifikationssieger Sierre. Die Walliser entschieden die Serie für sich und beendeten damit die Saison der Zürcher. Das sportliche Konzept ändert sich nicht. Headcoach Peter Andersson soll erneut zahlreiche Talente an den Profibetrieb heranführen. Filippo Schmidt, Noel Ulrich, Luan Marthaler, Lauro Peter, Fabrice Bouvard und Lionel Dedial gehören zu den jungen Kräften im Kader. Gleichzeitig sorgen erfahrenere Spieler für Stabilität, während Fabian Eggenberger und der russische Center Kirill Tyutyayev zusätzliche Qualität bringen.

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National League startet: Fribourg eröffnet Titelverteidigung in Biel

Heute Abend beginnt die National-League-Saison 2026/27 – und gleich zum Auftakt stehen alle 14 Klubs im Einsatz. Meister Fribourg-Gottéron startet auswärts beim EHC Biel in die Titelverteidigung, während die ZSC Lions den SC Bern zum ersten grossen Klassiker der neuen Spielzeit empfangen. Sämtliche sieben Partien beginnen um 19.45 Uhr. Die Ausgangslage verspricht eine äusserst enge Saison. Fribourg muss nach dem historischen ersten Meistertitel mehrere gewichtige Abgänge auffangen, Davos will die bittere Finalniederlage vergessen und die ZSC Lions greifen unter Claude Julien wieder nach der Spitze. Gleichzeitig haben Bern, Lugano, Lausanne, Zug und Genève ihre Kader teilweise erheblich verändert. Schon vor dem ersten Puckeinwurf haben wir sämtliche 14 Mannschaften ausführlich analysiert und eine komplette Ranglistenprognose erstellt. Einen zusätzlichen Überblick über Transfers, Favoriten und die Ausgangslage gibt es in unserer grossen Vorschau auf die National-League-Saison 2026/27.

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Saisonvorschau 13/14: Kloten setzt auf Berra und einen neuen Offensivkern

Der EHC Kloten geht mit einem neuen Trainer, einem neuen Spitzengoalie und deutlich veränderter Offensive in die Saison 2026/27. Reto Berra, Arttu Ruotsalainen, Raphael Prassl, Michael Hügli und Simon Johansson erhöhen die Qualität, sechs Siege aus sieben Testspielen machen zusätzlich Hoffnung. Trotzdem wiegt der lange Ausfall von Brandon Gignac schwer – unsere Prognose lautet Rang 13. Die vergangene Saison endete für Kloten auf Rang 12. Nach 52 Spielen standen 63 Punkte und ein Torverhältnis von 117:143 zu Buche. Nur Ajoie erzielte weniger Treffer. Vier Punkte trennten die Flughafenstädter vom zehnten Platz und damit von den Play-Ins. Besonders Dario Meyer stemmte sich gegen das frühe Saisonende: Mit 15 Toren und 13 Assists war er der beste Skorer der Mannschaft. Im Sommer setzte Sportchef Ricardo Schödler an mehreren entscheidenden Stellen an. Michael Liniger löste Lauri Marjamäki als Headcoach ab, Berra kam aus Fribourg ins Tor und mit Ruotsalainen kehrte ein bereits bestens bekannter Offensivspieler zurück. Dazu verstärken Johansson, Prassl und Hügli das Team. Einen erheblichen Rückschlag gab es allerdings schon vor dem Start: Gignac fällt wegen einer Ellbogenverletzung voraussichtlich rund zwölf Wochen aus.

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Saisonvorschau 9/14: ZSC Lions greifen mit Julien nach der Spitze

Nach dem verpassten Titel-Hattrick gehen die ZSC Lions mit einem neuen Trainer und einem nochmals verstärkten Kader in die Saison 2026/27. Stanley-Cup-Sieger Claude Julien übernimmt eine Mannschaft, die bereits zuvor zu den qualitativ stärksten der National League gehörte und mit Malte Strömwall, Tim Berni und Simon Knak zusätzliche Klasse erhalten hat. Für uns sind die Zürcher der stärkste Kandidat für Platz 1 der Qualifikation. Die vergangene Saison endete für den ZSC früher als erwartet. Nach Rang 4 in der Qualifikation fegten die Lions den HC Lugano im Viertelfinal mit 4:0 Siegen vom Eis, scheiterten anschliessend aber mit 1:4 am HC Davos. Für einen Klub, der zuvor Meister und Champions-League-Sieger geworden war und den dritten Titelgewinn in Serie anstrebte, war der Halbfinal keine ausreichende Ausbeute. Die Konsequenz folgte auf der Trainerposition. Marco Bayer musste gehen, obwohl er 2025 noch das Double gewonnen hatte. Mit Claude Julien holten die Zürcher einen Trainer mit mehr als 1000 NHL-Partien als Headcoach und einem Stanley-Cup-Titel mit den Boston Bruins. Gleichzeitig verstärkte Sportchef Sven Leuenberger einen ohnehin hochkarätigen Kader mit Malte Strömwall, Tim Berni, Simon Knak und Joshua Fahrni. Der Anspruch ist entsprechend klar: Der ZSC will wieder um beide nationalen Titel spielen.

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Antonelli gewinnt Madring-Premiere – Audi aus Hinwil holt WM-Punkt

Kimi Antonelli hat auch den ersten Formel-1-Grand-Prix auf dem neuen Madring gewonnen. Der Mercedes-Pilot setzte sich in Madrid vor Max Verstappen und Lando Norris durch und feierte bereits seinen achten Saisonsieg. Das Audi-Team aus Hinwil durfte ebenfalls jubeln: Nico Hülkenberg holte als Zehnter einen WM-Punkt. Norris war von der Pole-Position gestartet und kontrollierte zunächst das Rennen. Eine virtuelle Safety-Car-Phase nach Problemen bei Lance Stroll veränderte jedoch die Ausgangslage: Antonelli und Verstappen konnten sofort zum Reifenwechsel abbiegen, während Norris die Boxeneinfahrt bereits passiert hatte und erst eine Runde später stoppen konnte. Zusätzlich verlor McLaren bei Norris' Reifenwechsel mehrere Sekunden. Charles Leclerc übernahm daraufhin die Führung, blieb aber bis zur 49. von 57 Runden auf seinen alten Reifen. Nach seinem späten Boxenstopp lag der Weg für Antonelli endgültig frei. Verstappen verteidigte Rang zwei gegen Norris, Leclerc wurde Vierter und George Russell Fünfter.

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Emmanuel schiesst FCZ in der Nachspielzeit zum 2:1 gegen Vaduz

Der FC Zürich hat in der 8. Runde der Super League einen wichtigen Heimsieg gefeiert. Gegen den FC Vaduz drehten die Zürcher einen 0:1-Pausenrückstand und gewannen dank eines späten Treffers von Umeh Emmanuel mit 2:1. Der Nigerianer war mit einem Tor und einer Vorlage die entscheidende Figur im Letzigrund. Vaduz erwischte den deutlich besseren Start und ging bereits in der 13. Minute durch Marcel Monsberger in Führung. Die Liechtensteiner kontrollierten weite Teile der ersten Halbzeit, während der FCZ offensiv kaum zur Entfaltung kam. Mit nur 25 Prozent Ballbesitz ging Zürich unter Pfiffen des eigenen Publikums in die Pause. Nach dem Seitenwechsel zeigte sich die Mannschaft von Marcel Koller deutlich verbessert. Emmanuel kontrollierte einen langen Ball und setzte Philippe Kény in Szene, der in der 55. Minute zum 1:1 traf. Nur vier Minuten später verpasste Livano Comenencia die Führung hauchdünn, als sein Abschluss an die Latte krachte.

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Bürki fliegt erneut – Thun verliert 0:1 gegen GC

Der FC Thun kassiert in der Super League den nächsten Rückschlag. Der Schweizer Meister verliert zuhause mit 0:1 gegen die Grasshoppers und muss nach der direkten roten Karte gegen Captain Marco Bürki ab der 38. Minute in Unterzahl spielen. Samuele Bengondo erzielt in der 23. Minute den entscheidenden Treffer für GC. Die Zürcher gehen im Visana Stadion mit ihrer ersten gefährlichen Aktion in Führung. Samuel Krasniqi setzt sich auf der linken Seite durch, über Umwege kommt Manix Guibelalde zum Abschluss. Thun-Goalie Niklas Steffen kann den Ball nur nach vorne abwehren, wo Bengondo zum 1:0 abstaubt. Noch vor der Pause verschärft sich die Lage für den Meister. Bürki trifft Nikolas Muci in einem Luftduell mit dem Ellbogen am Kopf. Schiedsrichter Anojen Kanagasingam zeigt dem Thuner Abwehrchef ohne Zögern die direkte rote Karte.

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Formel 1 erstmals auf dem Madring – Audi aus Hinwil vor Fahrt ins Ungewisse

Die Formel 1 betritt in Madrid Neuland. Am Freitag um 13.30 Uhr beginnt auf dem neuen Madring das erste offizielle Formel-1-Training der Geschichte – und mittendrin steht das Audi Revolut F1 Team mit seinem zentralen Entwicklungs- und Einsatzstandort in Hinwil. Für Nico Hülkenberg und Gabriel Bortoleto beginnt nach dem punktelosen Monza-Wochenende die nächste Jagd nach WM-Zählern. Der Madring ist für sämtliche Teams eine besondere Herausforderung. Die 5,414 Kilometer lange Strecke verbindet öffentliche Strassen mit eigens gebauten permanenten Abschnitten und umfasst 22 Kurven. Am Freitag stehen zwei Trainings auf dem Programm, am Samstag folgen das dritte Training und das Qualifying. Für Audi kommt das neue Terrain unmittelbar nach einem Wochenende, an dem Punkte nur knapp ausser Reichweite lagen. Gabriel Bortoleto wurde in Monza Elfter, Nico Hülkenberg Zwölfter. Bereits vor dem Italien-GP hatte das Team aus Hinwil auf die besonderen Anforderungen der schnellen Strecke von Monza hingearbeitet. In Madrid beginnt die Vorbereitung nun praktisch bei null.

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SWISS Airbus A350 trägt den Namen „Zug“ und wird zum fliegenden Botschafter der Region

Zug ist künftig auch auf der internationalen Langstrecke präsent. Der dritte Airbus A350-900 von SWISS trägt den Namen „Zug“. Die Namensgebung geht auf eine Initiative von Zug Tourismus zurück. Mit dem neuen Langstreckenflugzeug wird der Name Zug weit über die Landesgrenzen hinaus sichtbar und reist als Botschafter für eine weltoffene Wirtschafts- und Tourismusregion rund um die Welt.

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Weltklasse Zürich beobachtet Ultimate Championship mit Argusaugen

Weltklasse Zürich bekommt am Ende der Leichtathletik-Saison neue internationale Konkurrenz. Einen Tag vor der Premiere der mit zehn Millionen Dollar dotierten Ultimate Championship in Budapest verfolgt Co-Meetingdirektor Andreas Hediger das neue Format genau. Als Bedrohung für den Zürcher Traditionsanlass sieht er den neuen Grossanlass jedoch nicht. Von Freitag bis Sonntag treffen in Budapest 381 Athletinnen und Athleten aus 65 Verbänden aufeinander. World Athletics versammelt dabei Olympiasieger, Weltmeister, Diamond-League-Sieger und weitere Spitzenkräfte zu einem kompakten Saisonfinale mit 28 Disziplinen. Für Weltklasse Zürich ist die Entwicklung besonders interessant. Der Schweizer Leichtathletik-Klassiker gehört seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Meetings der Welt und wird 2027, 2028 und 2029 erneut den Final der Diamond League austragen.

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FCZ erstmals gestoppt – Servette rückt bis auf einen Punkt heran

Der FC Zürich hat in der AXA Women’s Super League erstmals in dieser Saison Punkte abgegeben. Leader Zürich kam gegen die YB Frauen nicht über ein 1:1 hinaus, während Meister Servette Chênois Yverdon nach zweimaligem Rückstand mit 3:2 bezwang. Damit liegt Servette nur noch einen Punkt hinter dem FCZ. Nina Kajzba brachte die Zürcherinnen im Heerenschürli kurz vor der Pause in Führung. YB blieb jedoch im Spiel und belohnte sich in der Schlussphase durch Malaurie Granges mit dem Ausgleich. Servette musste gegen Aufsteiger Yverdon deutlich mehr kämpfen. Gloria Marinelli drehte die Partie mit einem Doppelpack in der zweiten Halbzeit und sicherte den Genferinnen den vierten Meisterschaftssieg in Serie.

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Bauen & Modernisieren 2026: Vier Tage frischer Ideen für das Eigenheim in Zürich

Vom 17. bis 20. September 2026 wird die Messe Zürich zum Treffpunkt für Eigenheimbesitzer, Bauherren und Fachleute: Die 55. Bauen & Modernisieren präsentiert aktuelle Lösungen rund um Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie. Während vier Messetagen zeigen rund 140 Aussteller ihre Produkte, Dienstleistungen und Innovationen. Ergänzt wird die Ausstellung durch etwa 40 Fachvorträge und mehrere thematische Foren.

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1000 Fans feiern Samuel Giger in Märstetten TG – Siegermuni Ultimo sorgt für Verspätung

Märstetten hat seinen Kilchberg-Sieger Samuel Giger mit einem grossen Empfang gefeiert. Rund 1000 Schwingerfans bereiteten dem 28-jährigen Thurgauer am Dienstagabend Standing Ovations. Für eine kleine Verzögerung sorgte ausgerechnet Siegermuni Ultimo – der rund 1,3 Tonnen schwere Ehrengast steckte im Verkehr fest. Drei Tage nach seinem historischen Triumph am Kilchberger Schwinget durfte Samuel Giger nochmals feiern. In seiner Wohngemeinde Märstetten säumten zahlreiche Menschen die Strassen, ehe der Festsieger gemeinsam mit Schwingerkollegen und Siegermuni Ultimo zur offiziellen Feier einzog. Für Giger war es der nächste emotionale Moment nach einem aussergewöhnlichen Comeback. Nach mehrmonatiger Verletzungspause hatte er den Kilchberger Schwinget 2026 mit einem eindrücklichen Sieg gegen Marcel Bieri gewonnen und damit seinen Erfolg von 2021 wiederholt.

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GC holt Kenzo Goudmijn per Leihe von Derby County

Der Grasshopper Club Zürich verstärkt sein Mittelfeld mit Kenzo Goudmijn. Der 24-jährige Niederländer wechselt leihweise vom englischen Championship-Club Derby County nach Zürich. Die Vereinbarung läuft bis Sommer 2027 und beinhaltet eine Kaufoption. Goudmijn nimmt per sofort das Training mit der ersten Mannschaft auf. Bei den Grasshoppers erhält der Mittelfeldspieler die Rückennummer 24. Der Niederländer kommt mit Erfahrung aus England, der Eredivisie und europäischen Wettbewerben nach Zürich. Die vergangene Saison verbrachte er auf Leihbasis bei Go Ahead Eagles. Über finanzielle Details der Vereinbarung machten die beteiligten Clubs keine Angaben.

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